Die geräteunterstützte segmentale Stabilisation!
Ein völlig neues, geräteunterstütztes Konzept für die segmentale Stabilisation macht’s möglich: Betreuen Sie 5x mehr Patienten in der gleichen Zeit!
Rückentherapie heute
Das revolutionäre Rückentherapie-Konzept von Dr. Wolff wurde nach dem neuesten therapeutischen Stand speziell für die segmentale Stabilisation entwickelt. Erstmalig ist es nachweislich gelungen, mit Trainingsgeräten die für die segmentale Stabilisation zuständigen Muskeln transversus abdominis und multifidus lumbalis anzusteuern.
Es handelt sich dabei nicht um große, starke Bewegungsmuskeln, sondern vielmehr um sensible Stell- und Haltemuskeln, die einzelne Wirbelkörper in die biomechanisch richtige Position bringen, um so z. B. die Bandscheiben vor Fehlbelastungen zu schützen. Das Auftrainieren des M. multifidus und des M. transversus hat in der modernen Rückentherapie grundlegende Bedeutung.

Die neue Gerätetechnik ist mit Bewegungssensoren ausgestattet.

Über eine optische Anzeigeneinheit wird die Trainingsbewegung exakt dokumentiert.
Reaktivieren der segmentalen Stabilisatoren
Entsprechend der Aufgabe der sensiblen „Stellmuskeln“ handelt es sich beim Auftrainieren dieser Muskeln nicht um ein typisches Krafttraining. Segmentales Stabilisationstraining bedeutet das Üben koordinativ anspruchsvoller Bewegungen, die viele Rückenpatienten bereits verlernt haben. Durch Schonhaltung und permanente Unterforderung sind M. transversus abdominis und M. multifidus lumbalis in ihrer Funktion verkümmert.
Das Wiedererlernen der Ansteuerung und Koordination zur Aktivierung dieser Muskeln ist zu Therapiebeginn der wichtigste Schritt.
Tiefensensorisches Training versus grobmotorischer Bewegungen
Klassische Rückentherapiegeräte bevorzugen einfachste, grobmotorische Übungen in Sitzposition. Hiervon unterscheidet sich die Bewegungs- und Gerätetechnik des Dr. Wolff Rückentherapie-Center grundlegend. Die Übungsabläufe zielen vielmehr auf die Aktivierung der tiefliegenden, segmental stabilisierenden Muskeln. Ausgesprochen kleine und koordinativ anspruchsvolle Übungen sorgen für die Ansteuerung des M. transversus und des M. multifidus.
Das Training erfolgt auf drei Ebenen - sagittal, frontal, transversal - und in drei unterschiedlichen Übungspositionen - sitzend, liegend, stehend.
Biofeedback
Eine durchdachte Gerätetechnik unterstützt den Therapeuten bei der schwierigen Aufgabe der Reaktivierung. Sensible, mechanische Sensoren erfassen die durchzuführenden kleinen Bewegungen des Patienten und dokumentieren über eine optische Anzeigeeinheit die Trainingsbewegung.
In der Visualisierung der Trainingsbewegung und Übungsposition liegt der Schlüssel zum Erfolg:
- leichtes Erlernen der stabilisierenden Übungen
- schnelles „Verinnerlichen“ der Bewegungsabläufe
- risikoarme Bewegungen
- definiertes Bewegungsausmaß
- steuerbar von minimaler, patientengerechter bis zu extrem hoher Belastungsintensität
Domitner GmbH
Europapark 1
A-8412 Allerheiligen bei Wildon
Tel.: +43 3182 6262 12
Fax: +43 3182 6262 1299
office@domitner.com





Dr. Wolff Rückentherapie






